„Forelle„ umfasst mehrere Arten, vor allem die heimische Bachforelle (Salmo trutta fario) und die eingeführte Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss). Forellen sind schlanke, kräftige Fische sauberer, sauerstoffreicher Gewässer. Sie unterscheiden sich vor allem in Färbung und Tüpfelung.
Forellen bevorzugen kühle, klare und sauerstoffreiche Gewässer, vor allem Bäche und Flüsse mit kiesigem Grund. Die Bachforelle ist standorttreu und besetzt feste Reviere hinter Strömungshindernissen.
Forellen ernähren sich von Insekten und deren Larven, kleinen Fischen und Anflugnahrung von der Wasseroberfläche. Größere Forellen werden zunehmend räuberisch.
Bachforellen erreichen je nach Gewässer häufig 20 bis 40 cm, in großen Gewässern auch deutlich mehr. In kleinen Bächen bleiben sie kleiner. Das Alter liegt meist bei einigen Jahren.
Die Bachforelle hat rote, hell umrandete Punkte auf bräunlichem Grund. Die Regenbogenforelle zeigt ein rosa-violettes Längsband und eine dichte schwarze Tüpfelung auf silbrigem Körper.
Die Fettflosse ist eine kleine, strahlenlose Flosse zwischen Rücken- und Schwanzflosse. Sie ist typisch für lachsartige Fische wie Forellen.
Die Bachforelle ist meist von Oktober bis Februar geschont. Details auf unserer Seite zu den Schonzeiten und Mindestmaßen der Forelle.
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