Der Karpfen (Cyprinus carpio) ist ein hochrückiger Friedfisch mit kräftigem Körper, zwei Bartelpaaren am Maul und großen Schuppen. Er lebt in warmen, nährstoffreichen Gewässern und gründelt am Boden nach Nahrung. Karpfen können sehr groß und alt werden.
Der Karpfen bevorzugt warme, stehende oder langsam fließende Gewässer mit weichem, nährstoffreichem Grund. Er ist anpassungsfähig und kommt in Seen, Teichen und ruhigen Flussabschnitten vor.
Der Karpfen ist ein Friedfisch, der am Boden nach Würmern, Insektenlarven, Schnecken und pflanzlicher Nahrung gründelt. Sein vorstülpbares Maul ist ideal, um Nahrung aus dem Bodengrund aufzunehmen.
Karpfen erreichen häufig 40 bis 70 cm und mehrere Kilogramm, kapitale Exemplare deutlich mehr. Sie zählen zu den langlebigsten heimischen Fischen und können mehrere Jahrzehnte alt werden.
Der Schuppenkarpfen ist vollständig beschuppt. Der Spiegelkarpfen hat nur einzelne große Schuppen. Es handelt sich um Zuchtformen derselben Art.
Am hochrückigen Körper und den zwei Bartelpaaren am Maul. Die Barteln unterscheiden ihn von anderen hochrückigen Friedfischen wie der Brasse.
Wo eines gilt, liegt es häufig bei etwa 35 cm. Details auf unserer Seite zu den Schonzeiten und Mindestmaßen des Karpfens.
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