Der Zander (Sander lucioperca) ist ein schlanker Raubfisch mit zwei getrennten Rückenflossen, markanten Eckzähnen und glasig wirkenden Augen. Er lebt in tieferen, oft trüberen Gewässern und jagt bevorzugt in der Dämmerung. Zander gehören zu den begehrtesten Raubfischen Deutschlands.
Die getrennten Rückenflossen und Eckzähne unterscheiden ihn klar vom Hecht und vom Barsch.
Der Zander bevorzugt größere, tiefere Gewässer mit trübem Wasser und hartem Grund. Er meidet stark verkrautete Bereiche und hält sich oft in Bodennähe oder an Kanten auf. In klaren Gewässern wird er vor allem in der Dämmerung aktiv.
Der Zander ist ein Raubfisch, der sich überwiegend von schlanken Fischen wie Lauben oder kleinen Weißfischen ernährt. Seine glasigen Augen erlauben ihm das Jagen bei wenig Licht.
Zander erreichen häufig 40 bis 70 cm, kapitale Exemplare über 90 cm. Sie können rund 10 bis 15 Jahre alt werden.
Der Zander hat zwei getrennte Rückenflossen, einen schlanken Körper mit Querbinden und Eckzähne. Der Hecht hat ein breites Entenschnabel-Maul und ein Tarnmuster aus Flecken.
Häufig in der Dämmerung und bei trübem Wasser, da der Zander dann aktiv jagt.
Die Schonzeit liegt je nach Bundesland etwa zwischen April und Juni. Details auf unserer Seite zu den Schonzeiten und Mindestmaßen des Zanders.
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